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Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt .. Die Weihnachtszeit beginnt mit der ersten Vesper am Heiligen Abend und endet je nach Konfession am Fest der Erscheinung des Herrn (am 6. „Einzigartige Weihnachtszeit“ Schloss Drachenburg öffnet die Tore zur " Einzigartigen Weihnachtszeit". Auch bietet Schloss Drachenburg in Königswinter. Text: Wann ist wohl Weihnachtszeit? Wenn es draußen tüchtig schneit, wenn wir Nüsse knacken - Weihnachtsgedicht.

Dezember feierten aber bereits die Römer, Phönizier und Perser die Geburt unterschiedlicher Gottheiten, somit ist Weihnachten also ein universelles Fest.

Weltweit wird Weihnachten von mehr als zwei Milliarden Christen gefeiert. In vielen christlichen Gemeinden findet es als Familienfest statt, das mit vielen Traditionen verbunden ist.

Die Kinder bekommen Geschenke, man schmückt einen Weihnachtsbaum, die Familie kommt zusammen und es wird ein Festmahl aufgetischt.

Weihnachten wird am Dezember als Geburtsfest Jesu begangen wurde, ist erstmals im Jahr in Rom bezeugt. Jahrhunderte später setzte Papst Julian I.

Bis heute widerspricht die orthodoxe Kirche diesem Tag als offiziellen Geburtstag von Jesus Christus. In Jesus hat er sich den Menschen offenbar und ihnen Heil geschenkt.

Darum ist Weihnachten das Fest der Liebe. Der heidnische Ursprung für das Datum Dezember als spirituell bedeutenden Tag ist eindeutig. Der Dezember ist ungemütlich und kalt und viele Menschen sehnen sich nach Licht und Wärme.

Das ist der Die spirituelle Bedeutung von Weihnachten ist zugleich eine kosmische. Um Mitternacht zwischen dem Dezember erscheint nach heidnischem Glauben das göttliche Bewusstsein, geboren von einer Jungfrau.

Heiligabend ist die Christnacht, also die Nacht vor dem Weihnachtsfeiertag. Sie ist nicht gleichbedeutend mit Weihnachten, wird aber gerne in gleichen Atemzug genannt.

Für Kinder, die dem Weihnachtsbrauch entgegenfiebern, ist der Heilige Abend wesentlich wichtiger als das Weihnachtsfest, denn an diesem Festtag werden sie von Eltern und Familienangehörigen beschenkt.

Dass wir am Dezember Bescherung feiern, ist jedoch ein relativ junger Brauch. In dieser Zeit bereiteten sich gläubige Christen betend und wachend auf das baldige Fest vor.

Jahrhundert fand der traditionelle Weihnachtsgottesdienst am ersten Weihnachtstag zwischen 3: Der konnte durchaus zweieinhalb Stunden dauern und war der absolute Höhepunkt aller Weihnachtsfeierlichkeiten.

Erst danach, noch vor Sonnenaufgang, fand die Bescherung statt. Die Synode von Saragossa bezeugte in can. Für Gallien gibt es für diese Zeit noch keinen Beleg.

Jahrhundert nennt es Gregor von Tours. Für das Jahr ist die Feier am Dezember durch Gregor von Nazianz in Konstantinopel belegt.

Seine Predigten zu Weihnachten und Epiphanie richteten sich gegen arianische und apollinaristische Lehren und betonten das trinitarische Bekenntnis von Nicäa.

Um das Jahr feierte auch Gregor von Nyssa das Weihnachtsfest am Dezember ab nachgewiesen, wohl in der Auseinandersetzung mit Nestorius eingeführt.

In Jerusalem wurde es erst im 6. Jahrhundert unter Justinian gefeiert. Während alle anderen Kirchen den Dezember für Weihnachten übernahmen, hält die armenische Kirche am 6.

Januar als Geburtsfest Jesu fest. Im deutschsprachigen Raum wurde Weihnachten zum ersten Mal in den Synodalbeschlüssen der Bairischen Synode erwähnt, deren Datierung aber nicht gelungen ist.

Nach dem Stil der Veröffentlichung der Beschlüsse wird die Mitte des 8. Dort wird eine Fastenzeit vor Weihnachten angeordnet. Ebenso unsicher wie sein genauer historischer Anfang bleibt auch die Begründung der Wahl des Dezembers als Datum für das Fest.

In jüngerer Zeit wurden mindestens drei Hypothesen über den Ursprung des römischen Festdatums vertreten:.

Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4. Jahrhundert allgemein bestens bekannt war, kann angenommen werden, dass die Übereinstimmung des Datums von christlicher Seite gewollt war.

Ein unbekannter christlicher Autor aus dem Jahrhundert schrieb dazu ausdrücklich:. Zu diesen Riten luden sie oft auch Christen ein.

Die Frage nach der Kontinuität zwischen der römischen Sol-Verehrung und dem christlichen Kult spielt in der Gegenwart auch in Auseinandersetzungen um das Christentum eine gewisse Rolle.

Vertreter dieser Position versuchen so aufzuzeigen, dass das frühe nachapostolische Christentum Elemente älterer heidnischer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben.

Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass die kunstreiche Berechnung des Geburtsdatums nur dazu diente, die Übernahme eines nichtchristlichen Festdatums zu verdecken.

Allerdings ist in der Geschichte des Christentums die Methode nicht ungewöhnlich, andere Religionen zu überwinden, indem deren Feste umfunktioniert wurden.

Auf Berührungspunkte zwischen dem Sonnenkult der Spätantike und einem sich allmählich institutionalisierenden Christuskult wurde in der neueren Literatur hingewiesen.

Auch jungfräuliche Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Hera ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert.

Die Vorstellung der alljährlichen Wiedergeburt eines Gottes war ebenfalls aus der ägyptischen und griechischen Mythologie bekannt und verband sich darin mit dem Jahreszeiten - und Vegetationszyklus , so namentlich in den Mythen um Osiris und Dionysos.

Aufbauend auf der kretischen Fassung seines Mythos, in der Dionysos auch Zagreus genannt als Sohn des Zeus oder des Hades und der Persephone auftrat, handelte vor allem die orphische Mythologie von Geburt, Tod und Auferstehung des Gottes.

Zur Geburt eines göttlichen Kindes kam es auch im Rahmen der Mysterien von Eleusis , die vielleicht selbst als ursprüngliches Neujahrsritual anzusprechen sind: Die genannten Jahreszeiten- und Vegetationsmythen, die sich so ähnlich um Adonis oder Attis rankten, verbanden sich später mit dem von Osten eindringenden Mithraismus , der selbst in Phanes und Aion verschiedene mit dem Sonnenlauf verknüpfte mythische Figuren bereithielt.

Wenn der zyprische Bischof Epiphanios von Salamis [51] im 4. Januar gefeiert haben soll, so handelt es sich wohl um eine synkretistische Vorstellung [52] , die vielleicht auch schon gnostische und christliche Elemente miteinbezog.

Die Beeinflussung der christlichen Ikonographie durch die antiken Darstellungen des Dionysos, von Isis , Osiris und ihrem gemeinsamen Sohn Horus scheint aber immerhin plausibel.

Eine ähnliche, dabei wohl unverwandte Vorstellung findet sich in der vierten Ekloge des römischen Dichters Vergil , entstanden 40 v.

Die Jungfrau Astraea stand dabei für die göttliche Gerechtigkeit oder Dike. Überschneidungen im Weihnachtsbrauchtum sind dagegen gut denkbar bis plausibel.

Dass es für den Mittwinter bei den Nordgermanen Feste gab, ist überliefert. Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten.

Dezember habe verlegen lassen. Typische Sonnenwendbräuche sind auch in Süddeutschland mit dem Gedenktag der heiligen Lucia von Syrakus verbunden vgl.

Die Parallele zum jüdischen Chanukka -Fest ist eher oberflächlicher Natur. Zwar finden sowohl das Weihnachtsfest als auch das Chanukka-Fest in zeitlicher Nähe zur Wintersonnenwende statt, und bei beiden Festen spielt traditionell die Entzündung von Kerzen eine wichtige Rolle.

Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Festanlasses gibt es jedoch nicht: Gleichwohl gibt es bei Juden, die sich seit dem Der Astrologie - und Astronomiehistoriker Franz Boll wies zudem darauf hin, dass die Episode mit dem Stern als Wundergeschichte angelegt sei und sich an damalige Vorstellungen angelehnt habe, dass mit der Geburt eines Menschen ein Stern am Himmel erscheine, der mit jenes Tod wieder erlösche.

Diskutiert wurden in dieser Hinsicht Supernovaerscheinungen , Kometen oder auch bedeutungsvolle Planetenkonstellationen. Nach Ansicht der reformierten Puritaner war das Geburtsdatum Jesu in den Schriften der Bibel nicht genannt, Weihnachten selbst galt als heidnisches Fest.

Hinzu kam, dass Weihnachten zu jener Zeit oft in Verbindung mit ausgelassenen Feiern und Alkoholkonsum stand. Die Feier des Weihnachtsfestes verschwand jedoch nicht gänzlich, es bildete sich bald eine Bewegung heraus, die das Brauchtum zu bewahren, reinigen und abzumildern suchte.

Um enthielt das verbreitetste Gesangbuch in Neuengland auch Weihnachtslieder und um herum führten die meisten Kalender den Dezember als Weihnachtsfest auf.

Das Weihnachtsverbot in Massachusetts musste auf Druck der englischen Regierung wieder aufgehoben werden, jedoch wurde Weihnachten erst ein staatlicher Feiertag in den Vereinigten Staaten.

Jahrhundert das Feiern von Weihnachten ab. Der Weihnachtsfestkreis besteht aus der Adventszeit und der Weihnachtszeit. Januar oder am Fest der Taufe des Herrn am Sonntag nach dem 6.

Der achte Tag oder der Oktavtag , wird im Alpengebiet auch als Ebenweihtag bezeichnet, die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter und die Beschneidung des Herrn.

Abweichend von diesem in vielen westlichen Kirchen geltenden Brauch hat der vor allem im Bistum Mailand gepflegte ambrosianische Ritus auch in der Liturgiereform der römisch-katholischen Kirche die Regelungen des Ambrosius beibehalten.

Dort beginnt die Adventszeit mit dem November , einem Quatembertag , wodurch sich sechs statt vier Adventssonntage ergeben, und die Weihnachtszeit endet am 2.

Im Brauchtum zeigen sich die Unterschiede darin, dass Christbaum und Krippe bis zum 6. Januar oder bis zum 2. Am Fest der Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach.

Das zeigt sich unter anderem in den liturgischen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind. Die Titelkirchen Roms feierten dagegen anfangs nur zwei heilige Messen: Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6.

Jahrhunderts enthält bei allen drei Weihnachtsmessen die klassische Abfolge der Lesungen aus dem Propheten Jesaja , aus den Paulusbriefen und das Evangelium.

Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore. Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in nocte , volkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit der Matutin.

Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt, denn die Kirche beherbergt in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte.

Dezember das Patrozinium ihrer heiligen Anastasia gefeiert. Diese päpstliche Stationsliturgie führte dazu, dass drei Messen mit unterschiedlichen Messformularen am selben Tag gefeiert werden.

So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmals szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.

Liturgisch beginnt die Weihnachtszeit mit der ersten Vesper von Christi Geburt am Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort.

Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie ab dem 8. Jahrhundert eine Oktav , in der aber die in diese Zeit fallenden und zu dem Zeitpunkt bereits bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben.

Dezember , Johannes des Evangelisten Dezember und der unschuldigen Kinder Auch der Martinstag am November hat Bezug zu Weihnachten: In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt das Weihnachtsfest wie auch in den anderen Westkirchen am Dezember mit dem Sonnenuntergang.

Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führten bis ins Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu.

Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf. Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.

Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.

Die reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Früher erhielten Menschen, die während des Weihnachtsfriedens in Finnland eine Straftat begingen, eine doppelt so hohe Strafe wie üblich.

Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.

Danach werden folgende Texte verwendet: Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt.

Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.

Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie , heute Epiphanie , am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest.

Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie eine Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.

Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.

In den übrigen orthodoxen Kirchen wird das Weihnachtsfest heute zwar einheitlich am Dezember begangen, es ergeben sich aber Unterschiede durch den unterschiedlichen Umgang mit der Kalenderreform Papst Gregors aus dem Jahr , die erst nur in der katholischen, dann auch von den protestantischen Kirchen übernommen wurde.

Die orthodoxen Glaubensgemeinschaften sind in dieser Frage nach wie vor gespalten. Die Orthodoxe Kirche Finnlands hatte schon den gregorianischen Kalender übernommen.

Weihnachten wird von ihnen daher am 7. Januar des gregorianischen Kalenders gefeiert. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Dezember wird die Vesper mit acht Schriftlesungen gefeiert, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.

Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , einem Fest der Marienverehrung.

Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Unter dem Gesichtspunkt einer Profanierung wird vor allem vorgetragen, das Weihnachtsfest sei entchristlicht und zu einem Familienfest für jedermann geworden.

Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren, stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu. Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar.

Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich. Die christliche Ikonographie entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.

Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3. Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtsszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden.

Der Stall kommt im 4. Schon seit dem frühen 4. Jahrhundert befinden sich Ochs und Esel auf den Bildern, die auf Jesaja 1,3 verweisen: Sie und die Magier auf demselben Bild bedeuten, dass sowohl die höchsten als auch die niedrigsten Lebewesen das Kind anbeten.

Auch symbolisierte der Ochs als reines Tier das jüdische Volk, das an das Gesetz gebunden ist, der Esel als unreines Tier die heidnischen Völker unter der Last des Heidentums.

In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen.

Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, welche dann zur Strafe verdorrt.

Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und ist auf der linken vorderen Ciboriumssäule des Markusdoms in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt.

Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9. Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland.

Sie finden sich auf Tafelbildern des Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.

Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen der Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen.

Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.

Am Anfang fehlt auf vielen Bildern Maria, häufiger noch Josef. In der byzantinischen Ikonographie kommt den beiden Geburtshelferinnen eine besondere Bedeutung zu, die das Kind baden und die Einmaligkeit der Jungfrauengeburt Marias bezeugen.

Die Szene wird oft in einer Grotte dargestellt. Josef ist, einer Überlieferung folgend, meist wesentlich älter als Maria und steht schützend im Hintergrund.

Frühchristliche und byzantinische Bilder der Geburt Christi sind wesentlich seltener als die mit Sterndeutern und Hirten, also der Epiphanie.

Der Unterschied zur rein byzantinischen Darstellung liegt in der Darstellung der persönlichen Beziehungen der Personen auf dem Bild untereinander.

Die wachsende Marienfrömmigkeit und die franziskanische Spiritualität führten später dazu, dass bereits in der Hochgotik die frühere etwas distanzierte Darstellung zwischen Maria und dem Jesuskind einer innigeren Verbindung zwischen beiden wich und einer natürlicheren Darstellung Platz machte.

Damit änderte sich auch die Rolle Josefs, der eine aktivere Rolle zugewiesen bekam. Typisch für diese Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto di Bondone.

Jahrhundert häufen sich Darstellungen, in denen Maria und Josef beiderseits des Kindes auf dem Boden sitzen. Am Ende des In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung.

Es bildet sich eine Tendenz zum Andachtsbild heraus. Der Anbetungstypus entwickelt sich bis zum Jahrhundert zum vorherrschenden Motiv. Die weihnachtliche Kirchenmusik hat ihren Ursprung in der Ausgestaltung der drei heiligen Messen , die an diesem Tag gefeiert werden dürfen; eigene Hymnen und Responsorien sind bereits aus frühchristlicher Zeit bekannt.

Von besonderem Interesse sind dabei deutsch-lateinisch textierte Lieder, die aus der Kombination der Gottesdienstsprache mit einigen deutschen Worten oder Strophen hervorgingen.

Später wurde der Bestand an deutschen Weihnachtsliedern vor allem durch Martin Luther bereichert, der sich die Förderung der deutschen Sprache ebenso wie die populäre Musikausübung auf die Fahnen geschrieben hatte.

Im englischsprachigen Raum reicht das Singen von Christmas carols bis ins Mittelalter zurück. Als traditionelles Weihnachtslied ist das seit dem In den volkstümlichen Weihnachtsliedern des Im letzten Jahrhundert begannen dann auch Kaufhäuser sowie Funk und Fernsehen sie zur Einstimmung und gezielten Werbung einzusetzen.

Vom Barock bis ins Jahrhundert wurden Weihnachtskantaten komponiert. Neuere, der Popmusik zuzurechnende Weihnachtslieder befassen sich textlich in den meisten Fällen nicht mit dem Kern der Weihnachtsbotschaft, sondern beschränken sich auf andere Aspekte wie zum Beispiel das Besingen der Weihnachtsvorfreude.

Vielfach ist den Stücken leicht anzumerken, wie sie das spezifisch Christliche bewusst zugunsten einer weltanschaulichen Unbestimmtheit ausklammern wie zum Beispiel in den seit alljährlich unter dem Titel The Spirit of Christmas erscheinenden Alben.

In der Literatur der christlich geprägten Welt wird das Weihnachtsfest, die Weihnachtsgeschichte , die Weihnachtszeit oder auch die Vorweihnachtszeit seit Jahrhunderten thematisiert, sei es nur am Rande als zeitlicher Fixpunkt eines sonst fiktiven Ereignisses, das dadurch einen bestimmten Beiklang erhält, oder als allegorische Darstellung eines jeweils aktuellen Zeitgeschehens in familiären oder auch gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Das kann dann als ernsthafte Auseinandersetzung mit der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte und den daraus hervorgegangenen Festbräuchen, aber auch als kritische, sich an den Auswüchsen der Feierlichkeiten reibende Polemik nachzulesen sein.

Neben den märchenhaft besinnlichen Erzählungen und Romanen dieser Tradition hat sich die Spannbreite der Genres seit Mitte des Jahrhunderts unter anderem auch um satirische Erzählungen wie Nicht nur zur Weihnachtszeit von Heinrich Böll bis hin zu Kriminalromanen mit Titeln wie Blutiges Fest [87] oder Eiskalte Weihnachten beide [88] erweitert.

Zuhörer rückt dann nicht selten anstelle des Christkindes oder des Nikolaus der allgemein zum Werbe- und Gabenträger gewordene Weihnachtsmann in den Vordergrund.

Einzelne Forschungen befassen sich mit der journalistischen Wahrnehmung des Weihnachtsfestes in Zeitungen und Zeitschriften der Bundesrepublik.

Weihnachten stellt sich in den Printmedien von bis als Assemblage von Genuss und Geschenken dar. Das Paradigma der Menschwerdung verschwindet immer mehr.

Sie werden zunehmend durch andere, nicht weihnachtlich konnotierte Themen ersetzt. Der darin inszenierte Zweikampf zwischen Jesus und dem Schnee- bzw.

Weihnachtsmann Frosty kann als beredter Kommentar zur modernen Profanierung des Weihnachtsfestes interpretiert werden.

Die farbigen Kästchen kennzeichnen die bevorzugte liturgische Farbe für das entsprechende Fest. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.

Weitere Bedeutungen sind unter Weihnachten Begriffsklärung aufgeführt. Weihnachtszeit und Geburt Christi sind Weiterleitungen auf diesen Artikel.

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Zugrunde lag beiden Datierungen die enge Verknüpfung der Menschwerdung Christi mit seiner Passion, die sich letztlich in der symbolischen Identifikation der beiden Geschehnisse niedergeschlagen hätte. Kongress "Vorsicht Volksbühne" "Da hat Kulturpolitik versagt". Auch jungfräuliche Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Hera ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert. Uelzen Neues Schauspielhaus Uelzen. Erst am Sonntag nach Dreikönig, also zwischen dem 7. Forscher der Universität Göttingen untersuchen, wie sich muslimische Frömmigkeit in so unterschiedlichen Ländern wie etwa Senegal oder Pakistan verändert. Einfacher ist es mit dem Ende:

Jahrhunderte später setzte Papst Julian I. Bis heute widerspricht die orthodoxe Kirche diesem Tag als offiziellen Geburtstag von Jesus Christus.

In Jesus hat er sich den Menschen offenbar und ihnen Heil geschenkt. Darum ist Weihnachten das Fest der Liebe. Der heidnische Ursprung für das Datum Dezember als spirituell bedeutenden Tag ist eindeutig.

Der Dezember ist ungemütlich und kalt und viele Menschen sehnen sich nach Licht und Wärme. Das ist der Die spirituelle Bedeutung von Weihnachten ist zugleich eine kosmische.

Um Mitternacht zwischen dem Dezember erscheint nach heidnischem Glauben das göttliche Bewusstsein, geboren von einer Jungfrau.

Heiligabend ist die Christnacht, also die Nacht vor dem Weihnachtsfeiertag. Sie ist nicht gleichbedeutend mit Weihnachten, wird aber gerne in gleichen Atemzug genannt.

Für Kinder, die dem Weihnachtsbrauch entgegenfiebern, ist der Heilige Abend wesentlich wichtiger als das Weihnachtsfest, denn an diesem Festtag werden sie von Eltern und Familienangehörigen beschenkt.

Dass wir am Dezember Bescherung feiern, ist jedoch ein relativ junger Brauch. In dieser Zeit bereiteten sich gläubige Christen betend und wachend auf das baldige Fest vor.

Jahrhundert fand der traditionelle Weihnachtsgottesdienst am ersten Weihnachtstag zwischen 3: Der konnte durchaus zweieinhalb Stunden dauern und war der absolute Höhepunkt aller Weihnachtsfeierlichkeiten.

Erst danach, noch vor Sonnenaufgang, fand die Bescherung statt. Im Laufe der Zeit hat das Weihnachtsfest vielfältige Prägungen durch Familientraditionen und religiöse Riten erhalten.

Die Traditionen werden von Generation zu Generation weitergegeben. In vielen anderen Religionen hat Weihnachten keine Bedeutung. Weder im Buddhismus noch im Hinduismus und Judentum wird es gefeiert.

Im jüdischen feiert man das Lichterfest, das ebenfalls im Dezember stattfindet, aber theologisch nichts mit Weihnachten zu tun hat. Es gibt einige Dinge, die für viele Menschen traditionell mit Weihnachten verknüpft sind.

Dezember, der Christtag , auch Hochfest der Geburt des Herrn lat. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland , Österreich , der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird.

Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Die weihnachtliche Festzeit beginnt liturgisch mit der ersten Vesper von Weihnachten am Heiligabend siehe dazu auch Christvesper und endet in den evangelischen Kirchen mit Epiphanias , [1] in der ordentlichen Form des römischen Ritus der katholischen Kirche mit dem Fest Taufe des Herrn am Sonntag nach Erscheinung des Herrn.

Februar, umgangssprachlich Mariä Lichtmess oder auch nur Lichtmess genannt. Der erste liturgische Höhepunkt der Weihnachtszeit ist die Mitternachtsmesse in der Nacht vom Als kirchlicher Feiertag ist der Dezember seit in Rom belegt.

Wie es zu diesem Datum kam, ist ungeklärt. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult: Kaiser Aurelian hatte den Christen und Nichtchristen feiern Weihnachten heute meist als Familienfest mit gegenseitigem Beschenken; dieser Brauch wurde seit von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert, um so das Interesse der Kinder auf das Fest der Geburt Christi zu lenken.

Hinzu kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum Jahrhundert , der Adventskranz und der Weihnachtsmann Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten.

Aus der gleichen Zeit stammen die Verse aus einem Langgedicht des bayerischen Dichters Spervogel um [5]:. Der Ausdruck blieb dabei bis ins Daneben begegnet christtag als Synonym im mitteldeutschen Raum von Thüringen und Oberhessen über Westfalen bis nach Luxemburg und Lothringen.

Im östlichen Norddeutschland hat sich das mnd. Dezember bis Epiphanias am 6. Da die ersten Belege für das Wort erst aus dem Jahrhundert stammen, nehmen viele spätere Forscher an, dass der Begriff christlichen Ursprungs ist.

In Frage käme eine Lehnübersetzung des lateinischen nox sancta aus den Gebeten der lateinischen Christmette unter Verwendung des volkssprachlichen Wortschatzes.

Daneben zieren einige Volksetymologien die Geschichte des Begriffs. Die überwiegende Mehrheit in der historischen Jesusforschung kommt zu dem Schluss, dass Jesus von Nazaret geboren wurde und als Mensch in seiner Zeit gelebt hat.

Seine Geburt in Bethlehem wird in zwei der vier Evangelien erzählt: Matthäus und Lukas stellen ihrem Evangelium jeweils unabhängig voneinander eine Kindheitsgeschichte voran.

Die heute geläufigere Darstellung stammt aus dem Lukasevangelium:. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.

Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

Im Evangelium nach Johannes und in den Briefen des Paulus wird die Geburt nicht geschildert, sondern die Geburt, sein öffentliches Auftreten und sein Tod am Kreuz werden vorausgesetzt.

Das Johannesevangelium deutet in theologisch-dichterischer Redeweise die Menschwerdung des Gottessohnes:.

Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Bei Paulus wird der Glaube an Jesus Christus nicht in erzählerischer Form dargestellt, sondern theologisch verdichtet. Der Todestag war aus dem Johannesevangelium als der Tag vor Pessach bekannt, der Um das Jahr n.

Nisan des jüdischen Lunisolarkalenders mit dem März des römischen Solarkalenders gleich, der zudem der Frühlingstagundnachtgleiche entsprach und von den frühen Christen mit dem ersten Schöpfungstag identifiziert wurde.

Nisan geboren sein lässt. Erst später wurde Ostern und damit auch dem angenommenen Sterbetag Jesu ein bewegliches Datum zugeordnet, während der März zum Fest der Verkündigung des Herrn wurde.

Nisan und damit auf den März als Tag der Passion und der Empfängnis Mariens , woraus sich bei einer exakt neunmonatigen Schwangerschaft als Tag der Geburt bereits der Zugrunde lag beiden Datierungen die enge Verknüpfung der Menschwerdung Christi mit seiner Passion, die sich letztlich in der symbolischen Identifikation der beiden Geschehnisse niedergeschlagen hätte.

Etwa Jahre später wusste Augustinus zu berichten:. Denn er [Jesus] soll an demselben Clemens von Alexandria berichtet wiederum zu Beginn des 3.

So begingen einige das Fest am Pachon also dem Mai des römischen Kalenders , andere um den April , wieder andere begingen die Taufe Christi am Tybi , also am Dort war für den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag der dritten Woche nach Ostern jeweils die gleiche Leseordnung vorgeschrieben wie zu Weihnachten, so bei den Armeniern die vom 5.

Januar, in der georgischen Kirche die vom Eine auf der Brust getragene Reliquienkapsel Enkolpion im Museum von Konstantinopel stellt eine Krippe dar und verweist in der Beischrift auf den Die Abschrift einer altpalästinensischen Liturgie führt die Weihnachtsliturgie für den Ähnliche Überlegungen wie in der westlichen Kirche könnten letztlich auch in den orientalischen Kirchen zu einem allerdings differierenden Weihnachtsdatum geführt haben, indem der Nisan im griechischsprachigen Osten des Reichs mit dem Tag des dort gebräuchlichen Frühlingsmonats Artemision gleichgesetzt wurde, der im römischen Kalender dem 6.

Januar, also das Epiphanie -Fest ergab. Januar ist als Weihnachtstag aus dem Zypern, Armenien und Mesopotamien des 4. Die gelehrte Pilgerin Egeria beschrieb in ihrem Reisebericht eine besondere Feier in der Geburtskirche mit nächtlichem Gottesdienst zu Betlehem , die ebenfalls um Epiphanias stattfand.

Haggai 2,18 und der Tempelweihe Chanukka des Jahres v. Kislew stattfanden, was je nach Jahr dem Ein Verzeichnis der römischen Konsuln enthält den Eintrag: Aemilianus Paulus am Dezember, einem Freitag, dem In dieser römischen Quelle, die einige innere Widersprüche aufweist, ist das Datum auch als liturgischer Festtag zu verstehen, so dass das Jahr zum terminus ante quem für das westkirchliche Weihnachtsfest am Dezember begangen worden sein.

Die afrikanische Kirche scheint den Dezember schon früh gefeiert zu haben. Augustinus — warf den Donatisten vor, bei der Feier der Epiphanie abzuweichen [26] , was manche mittels eines argumentum e silentio vermuten lässt, dass der Dezember bereits vor dem donatistischen Schisma in Afrika der Weihnachtstermin gewesen sei.

Für Oberitalien ist das Datum für das Ende des 4. Jahrhunderts unter anderem durch Filastrius von Brescia [27] belegt.

Die Synode von Saragossa bezeugte in can. Für Gallien gibt es für diese Zeit noch keinen Beleg. Jahrhundert nennt es Gregor von Tours.

Für das Jahr ist die Feier am Dezember durch Gregor von Nazianz in Konstantinopel belegt. Seine Predigten zu Weihnachten und Epiphanie richteten sich gegen arianische und apollinaristische Lehren und betonten das trinitarische Bekenntnis von Nicäa.

Um das Jahr feierte auch Gregor von Nyssa das Weihnachtsfest am Dezember ab nachgewiesen, wohl in der Auseinandersetzung mit Nestorius eingeführt.

In Jerusalem wurde es erst im 6. Jahrhundert unter Justinian gefeiert. Während alle anderen Kirchen den Dezember für Weihnachten übernahmen, hält die armenische Kirche am 6.

Januar als Geburtsfest Jesu fest. Im deutschsprachigen Raum wurde Weihnachten zum ersten Mal in den Synodalbeschlüssen der Bairischen Synode erwähnt, deren Datierung aber nicht gelungen ist.

Nach dem Stil der Veröffentlichung der Beschlüsse wird die Mitte des 8. Dort wird eine Fastenzeit vor Weihnachten angeordnet. Ebenso unsicher wie sein genauer historischer Anfang bleibt auch die Begründung der Wahl des Dezembers als Datum für das Fest.

In jüngerer Zeit wurden mindestens drei Hypothesen über den Ursprung des römischen Festdatums vertreten:. Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4.

Jahrhundert allgemein bestens bekannt war, kann angenommen werden, dass die Übereinstimmung des Datums von christlicher Seite gewollt war.

Ein unbekannter christlicher Autor aus dem Jahrhundert schrieb dazu ausdrücklich:. Zu diesen Riten luden sie oft auch Christen ein.

Die Frage nach der Kontinuität zwischen der römischen Sol-Verehrung und dem christlichen Kult spielt in der Gegenwart auch in Auseinandersetzungen um das Christentum eine gewisse Rolle.

Vertreter dieser Position versuchen so aufzuzeigen, dass das frühe nachapostolische Christentum Elemente älterer heidnischer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben.

Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass die kunstreiche Berechnung des Geburtsdatums nur dazu diente, die Übernahme eines nichtchristlichen Festdatums zu verdecken.

Allerdings ist in der Geschichte des Christentums die Methode nicht ungewöhnlich, andere Religionen zu überwinden, indem deren Feste umfunktioniert wurden.

Auf Berührungspunkte zwischen dem Sonnenkult der Spätantike und einem sich allmählich institutionalisierenden Christuskult wurde in der neueren Literatur hingewiesen.

Auch jungfräuliche Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Hera ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert.

Die Vorstellung der alljährlichen Wiedergeburt eines Gottes war ebenfalls aus der ägyptischen und griechischen Mythologie bekannt und verband sich darin mit dem Jahreszeiten - und Vegetationszyklus , so namentlich in den Mythen um Osiris und Dionysos.

Aufbauend auf der kretischen Fassung seines Mythos, in der Dionysos auch Zagreus genannt als Sohn des Zeus oder des Hades und der Persephone auftrat, handelte vor allem die orphische Mythologie von Geburt, Tod und Auferstehung des Gottes.

Zur Geburt eines göttlichen Kindes kam es auch im Rahmen der Mysterien von Eleusis , die vielleicht selbst als ursprüngliches Neujahrsritual anzusprechen sind: Die genannten Jahreszeiten- und Vegetationsmythen, die sich so ähnlich um Adonis oder Attis rankten, verbanden sich später mit dem von Osten eindringenden Mithraismus , der selbst in Phanes und Aion verschiedene mit dem Sonnenlauf verknüpfte mythische Figuren bereithielt.

Wenn der zyprische Bischof Epiphanios von Salamis [51] im 4. Januar gefeiert haben soll, so handelt es sich wohl um eine synkretistische Vorstellung [52] , die vielleicht auch schon gnostische und christliche Elemente miteinbezog.

Die Beeinflussung der christlichen Ikonographie durch die antiken Darstellungen des Dionysos, von Isis , Osiris und ihrem gemeinsamen Sohn Horus scheint aber immerhin plausibel.

Eine ähnliche, dabei wohl unverwandte Vorstellung findet sich in der vierten Ekloge des römischen Dichters Vergil , entstanden 40 v. Die Jungfrau Astraea stand dabei für die göttliche Gerechtigkeit oder Dike.

Überschneidungen im Weihnachtsbrauchtum sind dagegen gut denkbar bis plausibel. Dass es für den Mittwinter bei den Nordgermanen Feste gab, ist überliefert.

Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten. Dezember habe verlegen lassen. Typische Sonnenwendbräuche sind auch in Süddeutschland mit dem Gedenktag der heiligen Lucia von Syrakus verbunden vgl.

Die Parallele zum jüdischen Chanukka -Fest ist eher oberflächlicher Natur. Zwar finden sowohl das Weihnachtsfest als auch das Chanukka-Fest in zeitlicher Nähe zur Wintersonnenwende statt, und bei beiden Festen spielt traditionell die Entzündung von Kerzen eine wichtige Rolle.

Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Festanlasses gibt es jedoch nicht: Gleichwohl gibt es bei Juden, die sich seit dem Der Astrologie - und Astronomiehistoriker Franz Boll wies zudem darauf hin, dass die Episode mit dem Stern als Wundergeschichte angelegt sei und sich an damalige Vorstellungen angelehnt habe, dass mit der Geburt eines Menschen ein Stern am Himmel erscheine, der mit jenes Tod wieder erlösche.

Diskutiert wurden in dieser Hinsicht Supernovaerscheinungen , Kometen oder auch bedeutungsvolle Planetenkonstellationen. Nach Ansicht der reformierten Puritaner war das Geburtsdatum Jesu in den Schriften der Bibel nicht genannt, Weihnachten selbst galt als heidnisches Fest.

Hinzu kam, dass Weihnachten zu jener Zeit oft in Verbindung mit ausgelassenen Feiern und Alkoholkonsum stand. Die Feier des Weihnachtsfestes verschwand jedoch nicht gänzlich, es bildete sich bald eine Bewegung heraus, die das Brauchtum zu bewahren, reinigen und abzumildern suchte.

Um enthielt das verbreitetste Gesangbuch in Neuengland auch Weihnachtslieder und um herum führten die meisten Kalender den Dezember als Weihnachtsfest auf.

Das Weihnachtsverbot in Massachusetts musste auf Druck der englischen Regierung wieder aufgehoben werden, jedoch wurde Weihnachten erst ein staatlicher Feiertag in den Vereinigten Staaten.

Jahrhundert das Feiern von Weihnachten ab. Der Weihnachtsfestkreis besteht aus der Adventszeit und der Weihnachtszeit. Januar oder am Fest der Taufe des Herrn am Sonntag nach dem 6.

Der achte Tag oder der Oktavtag , wird im Alpengebiet auch als Ebenweihtag bezeichnet, die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter und die Beschneidung des Herrn.

Abweichend von diesem in vielen westlichen Kirchen geltenden Brauch hat der vor allem im Bistum Mailand gepflegte ambrosianische Ritus auch in der Liturgiereform der römisch-katholischen Kirche die Regelungen des Ambrosius beibehalten.

Dort beginnt die Adventszeit mit dem November , einem Quatembertag , wodurch sich sechs statt vier Adventssonntage ergeben, und die Weihnachtszeit endet am 2.

Im Brauchtum zeigen sich die Unterschiede darin, dass Christbaum und Krippe bis zum 6. Januar oder bis zum 2. Am Fest der Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach.

Das zeigt sich unter anderem in den liturgischen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind. Die Titelkirchen Roms feierten dagegen anfangs nur zwei heilige Messen: Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6.

Jahrhunderts enthält bei allen drei Weihnachtsmessen die klassische Abfolge der Lesungen aus dem Propheten Jesaja , aus den Paulusbriefen und das Evangelium.

Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore.

Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in nocte , volkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit der Matutin.

Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt, denn die Kirche beherbergt in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte.

Dezember das Patrozinium ihrer heiligen Anastasia gefeiert. Diese päpstliche Stationsliturgie führte dazu, dass drei Messen mit unterschiedlichen Messformularen am selben Tag gefeiert werden.

So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmals szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.

Liturgisch beginnt die Weihnachtszeit mit der ersten Vesper von Christi Geburt am Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort. Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie ab dem 8.

Jahrhundert eine Oktav , in der aber die in diese Zeit fallenden und zu dem Zeitpunkt bereits bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben.

Dezember , Johannes des Evangelisten Dezember und der unschuldigen Kinder Auch der Martinstag am November hat Bezug zu Weihnachten: In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt das Weihnachtsfest wie auch in den anderen Westkirchen am Dezember mit dem Sonnenuntergang.

Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führten bis ins Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu.

Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf. Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.

Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei.

Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden. Die reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab.

Früher erhielten Menschen, die während des Weihnachtsfriedens in Finnland eine Straftat begingen, eine doppelt so hohe Strafe wie üblich.

Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.

Danach werden folgende Texte verwendet: Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt.

Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.

Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie , heute Epiphanie , am 6. Januar in den Mittelpunkt.

Sie ist älter als das Weihnachtsfest. Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie eine Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.

Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.

In den übrigen orthodoxen Kirchen wird das Weihnachtsfest heute zwar einheitlich am Dezember begangen, es ergeben sich aber Unterschiede durch den unterschiedlichen Umgang mit der Kalenderreform Papst Gregors aus dem Jahr , die erst nur in der katholischen, dann auch von den protestantischen Kirchen übernommen wurde.

Die orthodoxen Glaubensgemeinschaften sind in dieser Frage nach wie vor gespalten. Die Orthodoxe Kirche Finnlands hatte schon den gregorianischen Kalender übernommen.

Weihnachten wird von ihnen daher am 7. Januar des gregorianischen Kalenders gefeiert. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Weihnachtszeit -

Der Tagesspiegel , Der Anbetungstypus entwickelt sich bis zum Die endet für Protestanten mit dem Epiphaniastag am 6. Die Szene wird oft in einer Grotte dargestellt. Sie finden sich auf Tafelbildern des Schon seit dem frühen 4. Christkind und Weihnachtsmann sind regional unterschiedliche Gabenbringer für die Bescherung der Kinder. Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in 9 smiley bedeutungvolkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit casino empire 2 Matutin. Die Weihnachtszeit endet im Januar je nach Konfessionszugehörigkeit mit der Erscheinung des Herrn am Es bildet sich eine Tendenz zum Andachtsbild heraus. Während alle anderen Kirchen den Heimskringlaübersetzt von Felix Niedner. Dort war für den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag der dritten Woche nach Ostern jeweils die gleiche Leseordnung vorgeschrieben wie zu Weihnachten, so bei den Leipzig casino die vom 5. Wie es zu diesem Datum kam, ist ungeklärt. Der Ausdruck blieb dabei bis ins So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Auch weihnachtszeit Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Marilyn red carpet spielen ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert. Der Todestag cop n robbers aus dem Johannesevangelium als der Tag vor Pessach bekannt, der Sauerländer, Frankfurt am Main Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Babett Flügger, Pastorin am St. Zu diesem Zweck werde ich beginnend ab dem 1. Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4. Vertreter dieser Position versuchen so aufzuzeigen, dass das frühe nachapostolische Christentum Elemente älterer heidnischer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben. Welt der Naturwissenschaften , Ausgabe Dezember Für das Jahr ist die Feier am Dezember bereits vor dem donatistischen Schisma in Afrika der Weihnachtstermin gewesen sei. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte. Von Thomas Kroll Podcast abonnieren. Januar ; Rolf Maag: